Machen Sie ein Budget

Planen Sie auch mit Ihren Finanzen

Einer der Gründe warum Sie in finanziellen Schwierigkeit stecken ist das Fehlen eines Budgets. Jemand hat sinngemäss geschrieben, dass man mit dem Budget jedem Franken einen Zweck zugesteht. Wenn Sie im Leben etwas unternehmen, dann planen Sie. Das kann eine Reise sein. Das kann ein Wochenendausflug sein. Oder Sie wollen mit Ihrem Hobby ein gewisses Ziel erreichen. Wenn Sie eine Reise machen, dann sagen Sie am Tag der Abreise nicht einfach: „So jetzt gehe ich mal los.“ Nein, Sie planen die Reise im Vorfeld. Sie werden sich klar über das Ziel und wie Sie dorthin gelangen. Ihr finanzielles Jahr ist wie eine Reise. Sie führt über 12 Etappen über das Jahr verteilt. Während jeder Etappe haben Sie normalerweise den gleichen Betrag zur Verfügung. Ihre Ausgaben werden aber je nach Jahreszeit variieren. Das verlangt nach einer Planung.

Den vollständigen Post finden Sie in meinem neuen Blog. Darin werden auch folgende Punkte behandelt:

  • Belohnen Sie sich selbst
  • Mehr Sicherheit
  • Bessere Lebensqualität

Mein neuer Blog finden Sie unter machen Sie ein Budget

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Geschlossener Kreis – Wie viel Geld ist genug für mich?

Würde ich verschiedene Menschen danach fragen wie viel sie bräuchten um glücklich zu sein, dann würden sie sicher „mit etwas mehr“ antworten. Dabei spielt es gar keine Rolle wie hoch der Verdienst ist. Ein wenig mehr ist immer gut. So bleibt bei diesen Menschen dieses ungute Gefühl noch etwas mehr verdienen zu müssen. Nach einer Lohnerhöhung bleibt aber dieses Gefühl immer noch, weil man sich nicht aktiv um das Geld kümmert. Die Passivität in dieser Angelegenheit führt dazu, dass das Geld das Sagen hat. Dabei bringt das Konzept des geschlossenen Kreises spürbare Hilfe.

Die Antwort auf diese Situation ist ein Budget machen. Wie das geht habe ich bereits erklärt. Das Budget machen alleine macht nicht glücklich. Darum gehen wir einen Schritt weiter. Nun teilen sie die Kategorien in Ihrem Budget in drei Gruppen auf:

  • Verpflichtungen (wie Miete),
  • Bedürfnisse (wie Kleidung, Nahrung, etc.) und
  • Wünsche.

Diese Aufteilung macht Dir klar, in welcher Gruppe Du wie viel ausgibst. Wenn Du so Deine Ausgaben sichtbar gemacht hast, siehst Du besser wo Handlungsbedarf ist. Es fällt Dir auch leichter zu sagen, mit wie viel Geld Du glücklich sein könntest. Den „Überschuss“ könntest Du nun in eine christliche Arbeit säen, vorausgesetzt das dies Dir am nähesten liegt. Andere Non-Profit-Organisationen nehmen Dein Geld auch gerne entgegen.

Sobald Du siehst, mit wie viel Einkommen Du glücklich sein könntest, hast Du einen geschlossenen Kreis. Dieses Konzept gibt Earl Pitts in seinen Schulungen weiter. Darauf sind auch meine Ausführungen gegründet. Der geschlossene Kreis sorgt dafür, dass die Finanzen immer reichen. Im Gegensatz dazu wird ein offener Kreis bei steigendem Einkommen immer grösser. Dies ist gleichbedeutend mit einem steten Mangel an Geld.

Sollte sich das Einkommen stark erhöhen, dann müsstest Du wieder mal über die Bücher und die Finanzen an die aktuelle Situation anpassen. So kannst Du auch die Grösse des Kreises wieder anpassen.

Weiter führender Beitrag, wie Du Deine Finanzen im Griff haben kannst.

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Bekomme Deine Finanzen mit einem Budget in den Griff, Teil 2

Wie geht es weiter mit einem Budget?

Im ersten Teil hast Du einen kurzen Überblick erhalten, wie Du ein Budget machen kannst. Jetzt gehen wir etwas tiefer. Die Grundlage jedes Budgets ist ein Bild über die tatsächlichen Ausgaben zu verschaffen und diese in Kategorien zu erfassen.

Den Überblick über die Ausgaben erhältst Du einfach, indem Du von allen Käufen Quittungen sammelst. Manchmal musst Du einen solchen Beleg verlangen. Diese Ausgaben erfasst Du praktischer Weise jeden Tag oder dann einmal pro Woche in Deiner Buchhaltung. Die gleichen Kategorien des Budgets werden auch in Deiner persönlichen Buchhaltung verwendet.

Die Buchhaltung kannst Du mit dem Computer oder mit einem Heft machen.

Kategorien für Budget und Buchhaltung

Die Kategorien für Budget und Buchhaltung können etwa so aussehen:

  • Geben – der Zehnte und Opfer
  • Sparen und Investieren
  • Essen
  • Haushalt
  • Wohnen
  • Kleidung
  • Transportkosten
  • Ausbildung
  • Gesundheit
  • Freizeit und Erholung
  • Taschengeld
  • Geschenke
  • Verschiedenes
  • Steuern und Sozialversicherungen  – Lohnabzüge
  • Ev. weitere Spalten für Ausgaben

Jede Kategorie ergibt eine Spalte. Nun trägst Du Deine Ausgaben zeilenweise ein. Am Ende des Monats rechnest Du jede Spalte zusammen. Diese Summen addierst Du zu einer Gesamtsumme. Deine Einnahmen eines Monats zählst Du auch zusammen. Nun vergleichst Du Einnahmen und Ausgaben. Je nach Ergebnis hast Du nun Handlungsbedarf.

Wenn Du Deine Aufzeichnungen über eine Zeitdauer von drei Monaten oder darüber gemacht hast, kannst Du nun ein Jahresbudget erstellen, indem Du die Zahlen auf ein Jahr hochrechnest. Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen. Andernfalls musst Du verschiedene Budgetposten anpassen. Denke daran: ein Budget ist nur so gut wie Du Dich daran hältst. Darum überprüfe Deine Ausgaben monatlich mit dem Budget.

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Bekomme Deine Finanzen mit einem Budget in den Griff, Teil 1

Ein Budget ist nicht mein Ding

Über viele Jahre war für mich ein Budget machen überhaupt kein Thema. Über meine Finanzen habe ich zwar buchgeführt, aber geplant ausgeben war nicht mein Ding. Wieso auch? Mir reichte ja das Geld immer. Das hat sich mit einem Kurs geändert. Dort habe ich gelernt, dass Gott die ganze Schöpfung geschaffen hat und somit Ihm alles gehört. Er gibt uns auch jeden Tag die Kraft, dass wir arbeiten und auch produktiv oder schöpferisch sein können. Dadurch fliesst Geld in unser Leben, das wir normalerweise als Lohn bezeichnen.

Das Prinzip von Verwalterschaft

Die Bibel kennt das Prinzip von Verwalterschaft. Gott hat uns Menschen die Erde und was darin ist anvertraut. So ist es eigentlich nicht abwegig, dass wir auch über unsere Finanzen Rechenschaft ablegen sollen. Eine persönliche Buchhaltung mit einem Budget dient uns als Werkzeug. Vielleicht kennen Sie die Situation am Ende des Monats: “Ich habe kein Geld mehr, aber für was habe ich es nun ausgegeben?” Die Buchhaltung hilft uns dabei. Eigentlich muss es keine grosse Sache sein. Eine kleine Excel-Tabelle, auf der Sie die Einnahmen und Ausgaben notieren, genügt. Wenn Sie die Disziplin aufbringen, jede Ausgabe während eines Monats in dieser Tabelle in verschiedenen Kategorien zu erfassen, dann bekommen Sie einen guten Überblick was und wieviel Sie ausgegeben haben.

Das ABC zur Erstellung eines Budgets

Vermutlich werden Sie dann die eine oder andere Überraschung erleben. Nun erfassen Sie weitere zwei Monate Ihre Ausgaben. So erhalten Sie einen kleinen Durchschnitt über Ihre monatlichen Ausgaben. Die Ausgaben dieser drei Monate können Sie nun mal 4 rechnen und erhalten die Ausgaben für das ganze Jahr. Das bildet nun die Grundlage für das Budget. Nun berücksichtigen Sie noch die einmaligen Ausgaben wie Versicherungen, Steuern, Jahresabonnemente und dergleichen. Auch die Einnahmen rechnen Sie auf ein Jahr hoch. Nun stellen Sie Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Beide Seiten sollten nun ausgeglichen sein oder es gibt einen Einnahmeüberschuss. Nicht? Sind Sie überrascht? Ich nicht. Ein gutes Budget erhält man nicht auf Anhieb. Nun kommt noch die Feinarbeit. Wie das Erstellen eines Budgets im Einzelnen geht, erkläre ich in einem weiteren Post.

Ziel erreicht?

Wenn ich Ihnen die Notwendigkeit einer Buchhaltung und eines Budgets nahe bringen konnte, dann habe ich mit diesem Beitrag mein Ziel erreicht. Sie sind soeben daran, Ihre Finanzen in den Griff zu bekommen.

Hier geht’s zur Fortsetzung: bitte klicken

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